9. Juli 2013 – Offener Brief an Herrn Alexander Jobst

Danke, Herr Jobst

Sie haben wirklich verstanden. Und nicht nur das: Sie haben auch gehandelt.

Für uns und unseren Verein und auch für ganz Fußball-Deutschland.

Ihnen ist nicht nur unser Respekt sicher, sondern auch die ligaweite Beachtung und Anerkennung.

Wir werden unsere Farben und Fahnen wieder mit Stolz in alle Stadien tragen. Unser Vorstand hat erkannt, dass man mit zwielichtigen Ticketdealern keine Partnerschaft eingehen kann und hat daher noch vor dem Saisonstart die Reißleine gezogen.  Dies ist ein deutliches Signal für alle anderen Vereine.

Ja, auf Schalke ticken die Uhren anders und seit dem 29.06.2013 wurde unsere Chronik um einige wichtige Daten erweitert.

Angefangen bei einer Mitgliederversammlung, die zahlreiche Emotionen freigesetzt hat. Schalker nehmen kein Blatt vor den Mund, sondern reden immer Klartext. Und Schalker kämpfen um das, was ihr Leben ist.

Der 01.07.2013 ist zunächst als einer unserer schwärzesten Tage in die Schalker Vereinsgeschichte eingegangen. All unsere Mahnungen und Warnungen schienen umsonst, Unverständnis, Frust und Trauer machten sich breit.

Um so größer die Überraschung, als wir heute erfahren haben, dass Sie, Herr Jobst,  auf der JHV keine leeren Worte geredet haben, sondern Ihr Versprechen komplett eingehalten haben und viagogo tatsächlich aufgrund deren Fehlverhalten die rote Karte gezeigt haben.

Chapeau, Herr Jobst! Die Kleine Gruppe 2.0 zieht ihr königsblaues Cap und bedankt sich aufrichtig bei Ihnen, dies auch im Namen zahlloser weiterer viagogo-Gegner.

Glückauf und NUR DER S04!

www .viaNOgo.de

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