Hallo viaNOgoler!

Michael Eckl  trifft Steve Roest – viaNOgo und viagogo

Artikel aus der Sportbild vom 23. August 2013

Roest_Eckl

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7. August. 2013 – aktualisiert!

Leverkusen, lobenswert und beispielhaft

Bayer 04 erwirkt einstweilige Verfügung gegen viagogo

Umstrittene Ticketbörse: Leverkusen erwirkt einstweilige Verfügung gegen Viagogo

neu – Faszination Fankurve: Einstweilige Verfügung gegen Ticketbörse

Augsburg in Vorbereitung auf die aoMV am Donnerstag, Vorstand FCA hat wohl immer noch nicht verstanden , viel Glück nach Augsburg

Brief an FCA-Mitglieder

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6. August 2013

Im Spiegel:

Umstrittene Ticketbörse: DFB erwägt rechtliche Schritte gegen Viagogo

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23. Juli 2013:

Nach Schalke will auch Stuttgart Kooperation mit Viagogo beenden

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23. Juli 2013:

Auch in Stuttgart kein viagogo mehr

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16. Juli 2013:   Wallstreetjournal

Ex-Freund Viagogo – Klubs kündigen Ticketbörse die Treue

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13. Juli 2013

Eine aufregende Woche ist vorbei – der viagogo Vertrag ist gekündigt!

Zu Nachlesen gibt es hier einige Presseberichte….  ..Links

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Schalker Fangruppe viaNOgo setzt Zeichen für ganz Fußballdeutschland

Ein Kommentar von Frank R. Duck

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, wie nötig der Einsatz von viaNoGo für Schalke, für uns, aber auch für die anderen Fußballfreunde in ganz Deutschland, war, dann braucht man nur einen Blick in die Medienberichterstattung werfen.

ViaNoGo hier, da, dort – die kleine Gruppe hat einen Meilenstein gesetzt für eine Abkehr von dubiosen Internetplattformen als Kooperationspartner für Fußball-Vereine und überall in den Medien ist das Thema. Die Öffentlichkeit wurde und wird über ein sonst übliches Maß an Berichterstattung hinaus zum “viagogo Unternehmen” informiert und damit konfrontiert, über deren Geschäfts-Gebaren und deren Folgen aufgeklärt. Diese Medien-Berichterstattung ist für mein Dafürhalten immens wichtig, um auch die Fußball Fans für die Problematik “Karten-Zweitmarkt-Anbieter und deren Geschäftspraktiken”zu sensibilisieren, die sich ansonsten kaum bis gar nicht um die Randthemen neben dem Fußballspiel an sich interessieren.

Auf Schalke 04 bezogen:
Am Anfang haben alle maßgeblichen Gremien des S04 wohl an eines der üblichen Strohfeuer einer verschwindend geringen Anzahl Fans geglaubt, die ihren Missmut zu einer vereinspolitischen Entscheidung kundtut und welche man seitens des Vereins sicher mit ein paar wohl wollenden Worten, ein paar netten Gesten und Beigabe von Leckerli an die mosernde Minderheit genauso schnell wieder verstummen lässt wie sie aufgekommen ist und das, ohne das die Öffentlichkeit groß davon Notiz genommen hätte.

Wir wissen spätestens seit zurück liegendem Montag, wie viel Notiz die Öffentlichkeit, die Medien, seit der JHV des FC Schalke 04 am 29.06.2013 an der “viagogo Geschichte” und deren Auswirkungen auf die Schalke Fans, genommen hat.

Beinahe in jedem TV Sender Meldungen, in den Gazetten Berichte über das Ende der Zusammenarbeit Schalke – viagogo, Journalisten-Kommentare, Up-Dates, Stimmungsberichte.

Was viaNoGo am Ende geleistet hat kann man gar nicht ermessen. Wir dürfen nun hoffentlich alle, egal welche Farben wir tragen, noch lange davon profitieren, erleben, dass Fußball auch in Zeiten der stetigen Steigerung von Kommerzialisierung und Vermarktung im Profi-Fußball ein Stück weit bezahlbar (und das es ist für so Manchen heute schon nicht mehr, leider) bleibt, sich der Fußball nicht mit dubiosen und geldgierigen Internet-Anbieter verpartnert, um den eigenen Fans noch mehr Geld aus den eh schon arg geplünderten Taschen zu ziehen.

Danke via No Go und all den vielen kleinen und großen Helfern, Befürwortern und Unterstützern.

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9. Juli 2013 – Offener Brief an Herrn Alexander Jobst

viaNOgo_ziel_erreicht_halbDanke, Herr Jobst

Sie haben wirklich verstanden. Und nicht nur das: Sie haben auch gehandelt.

Für uns und unseren Verein und auch für ganz Fußball-Deutschland.

Ihnen ist nicht nur unser Respekt sicher, sondern auch die ligaweite Beachtung und Anerkennung.

Wir werden unsere Farben und Fahnen wieder mit Stolz in alle Stadien tragen. Unser Vorstand hat erkannt, dass man mit zwielichtigen Ticketdealern keine Partnerschaft eingehen kann und hat daher noch vor dem Saisonstart die Reißleine gezogen.  Dies ist ein deutliches Signal für alle anderen Vereine.

Ja, auf Schalke ticken die Uhren anders und seit dem 29.06.2013 wurde unsere Chronik um einige wichtige Daten erweitert.

Angefangen bei einer Mitgliederversammlung, die zahlreiche Emotionen freigesetzt hat. Schalker nehmen kein Blatt vor den Mund, sondern reden immer Klartext. Und Schalker kämpfen um das, was ihr Leben ist.

Der 01.07.2013 ist zunächst als einer unserer schwärzesten Tage in die Schalker Vereinsgeschichte eingegangen. All unsere Mahnungen und Warnungen schienen umsonst, Unverständnis, Frust und Trauer machten sich breit.

Um so größer die Überraschung, als wir heute erfahren haben, dass Sie, Herr Jobst,  auf der JHV keine leeren Worte geredet haben, sondern Ihr Versprechen komplett eingehalten haben und viagogo tatsächlich aufgrund deren Fehlverhalten die rote Karte gezeigt haben.

Chapeau, Herr Jobst! Die Kleine Gruppe 2.0 zieht ihr königsblaues Cap und bedankt sich aufrichtig bei Ihnen, dies auch im Namen zahlloser weiterer viagogo-Gegner.

Glückauf und NUR DER S04!

www .viaNOgo.de

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9. Juli 2013 – Der Deal ist gestoppt!!!

viaNOgo_ziel_erreicht_halb

Aktualisiert: 09. Juli 2013

Hier geht es zu den Reden unserer “Kleinen Gruppe 2.0″ auf der JHV

Nach und nach wollen wir euch in den nächsten Tagen die Gelegenheit geben, nochmals alle unsere Argumente gegen viagogo nachzulesen.

Eure Kleine Gruppe 2.0

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Stellungnahme 8. Juli 2013

Hallo Schalker,

derzeit kursieren einige Gerüchte, die viaNOgo-Bewegung hätte Beleidigungen und Verleumdungen gegenüber der Vereinsführung und/oder einzelnen Personen des Vorstands, Aufsichtsrats oder des Schalker Fanclubverbands geäußert. Teilweise wird auch der Vorwurf gemacht, die Redner auf der JHV hätten sich mit ihren Äußerungen gegen viagogo und gegen die Vereinsführung vereinsschädigend verhalten.

Wir möchten dazu wie folgt Stellung nehmen:

Die viaNOgo-Bewegung ist – wie der Name schon sagt – eine „Bewegung“. Hierzu haben sich einzelne Mitglieder des FC Schalke 04 in einer losen Gruppe zusammen gefunden, um gegen den Vertrag mit viagogo zu protestieren und die Vereinsführung dazu zu bringen, diesen möglichst annullieren oder aufkündigen zu lassen. Wir halten dies auch weiterhin für unser gutes Recht als Mitglieder.

Wir bitten dabei zu berücksichtigen, dass wir als viaNOgo diese Proteste auch als Auftrag von mehreren Tausend Mitgliedern empfinden, die ihre Unterschrift für eine außerordentliche JHV gegeben haben, sowie von etwa 80 Prozent der Mitglieder, die auf der JHV gegen den viagogo-Vertrag abgestimmt haben.

Da es sich bei viaNOgo um eine Bewegung und keine Organisation (Verein, Verband, o.ä.) handelt, kann und darf natürlich nicht jede Verlautbarung und jedes von Einzelnen als unangemessen empfundene Verhalten eines viagogo-Gegners automatisch der viaNOgo- Bewegung zugeschrieben werden. Es gibt so enorm viele (!) Gegner von viagogo, die ihre Äußerungen und Verlautbatungen nicht mit uns abstimmen und dabei ggf. auch eine Form wählen, die wir als viaNOgo für unangemessen halten.

In unseren Reden während der JHV haben wir die Entscheidungsträger zwar sicherlich nicht geschont, was auch gar nicht unsere Absicht war – wir wollten bewusst wachrütteln! Aber in den Umgangsformen sind wir stets fair geblieben. Diese Meinung wird übrigens auch durch User-Beiträge in den diversen S04-Fanforen regelmäßig bestätigt.

Einzelne Vorwürfe, die jetzt laut werden, zielen unserer Ansicht nach also eher auf Publikumsreaktionen, die wir natürlich nicht steuern konnten, da diese aus allen Bereichen der Arena zu hören waren, in denen sich Leute aufhielten.

Unsere Reden auf der JHV, zu denen wir nach wie vor vollinhaltlich stehen, sind bereits – bzw. werden zum Teil noch – auf der Internetseite www.viaNOgo.de in vollem Wortlaut

veröffentlicht.

Unser Ziel: stoppt den Deal!

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NEU: 06. Juli 2013

OFFENER BRIEF an Herrn Alexander Jobst – Vorstandsmitglied des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V.

ABMAHNUNG

GLÜCKAUF  Herr Jobst,

genug der Plattitüden!

Auf der JHV am 29. Juni 2013 haben Sie angekündigt, dass Sie den neuen Ticket-„Partner“ viagogo „mit Argusaugen“ beobachten werden. Wir tun dies auch, wie Sie sich sicher vorstellen können. Und wir sind ENTSETZT!

Bereits am 03.07.2013 haben wir diverse auffällige Angebote zum Raul-Abschiedsspiel bei viagogo ausgemacht, die wir bislang noch nicht angeprangert  haben, was wir uns aber ausdrücklich vorbehalten.

Das heutige Vorgehen allerdings können und werden wir nicht totschweigen, denn hier ist bereits der erste deutliche Widerspruch gegen sämtliche Zusagen Ihrerseits gegeben:

für 12 (in Worten: ZWÖLF!!!) Heimspiele werden jeweils insgesamt zwischen 74 und 77 Tickets für die Blöcke U, 51 und 9 angeboten…identische Blöcke und identische Plätze! Die Angebote können von uns allesamt mit entsprechenden screenshots belegt werden. Ach ja…wir haben natürlich auch die Gegenprobe gemacht und versucht, einzelne Tickets einzustellen. Für uns (zu Beweiszwecken) Privatanbieter ist allerdings die Möglichkeit noch nicht freigeschaltet, auch dazu gibt es die entsprechenden screenshots.

Es ist also absolut offensichtlich, dass die angebotenen Tickets allesamt aus dem S04-Kontingent stammen und dass man uns Fans –diesmal Klartext gesprochen- verarschen will! Ist das der von Ihnen gewünschte Dialog? Will man SO den Umgang miteinander wieder positiver gestalten? WIR sagen ganz eindeutig NEIN!

Wir alle haben noch genau im Ohr, dass von 10 (ZEHN!!) Spielen mit jeweils 300 Karten die Rede war. Glauben Sie, wir Schalker sind wirklich dumm und dümmer? Wie bitte erklärt sich dieses Angebot, das seit wenigen Stunden auf der viagogo-Plattform eingestellt ist? Immer gleiche Plätze für zwölf statt der angekündigten zehn Spiele? Ach ja, natürlich nur Kat. 1 und 2…und natürlich sind die Spiele gegen Bayern und Zecken ausgenommen.

Dies ist aus unserer Sicht ein absolut klarer Verstoß – nicht  gegen die Vertragsbedingungen zwischen dem FC Schalke 04 und viagogo, sondern gegen das Versprechen, das SIE und die weiteren Herren aus Vorstand und Aufsichtsrat in aller Öffentlichkeit allen Mitgliedern unseres Vereins gegeben haben!

Herr Jobst, WIE wollen Sie uns das erklären? WAS sollen wir Ihnen und Ihren Vorstands- und Aufsichtsratskollegen überhaupt noch glauben? Selbst der größte Bulldozer der Welt kann die Gräben nicht mehr zuschaufeln, die SIE und Ihre Kollegen aufreißen!

Und jetzt kommen Sie bitte nicht damit, dass die viagogo-Ticketpreise exakt einen! Cent unter dem max. 100%igen Aufschlag liegen, denn dann machen Sie sich endgültig lächerlich!

viaNOgo is watching you – gemeinsam mit deutlich mehr als 80% der auf der JHV anwesenden Schalker!

Die „Kleine“ Gruppe 2.0

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03. Juli 2013

Breiter Protest gegen Viagogo. Wann reagiert der Vorstand?

Offener Brief zur Zusammenarbeit des FC Schalke 04 mit Viagogo

Sehr geehrte Herren im Vorstand,
sehr geehrter Herr Tönnies,

im Vorfeld der JHV unterschrieben bereits mehrere tausend Mitglieder gegen die Partnerschaft mit Viagogo.

Bei der Jahreshauptversammlung am 29.06.2013 gab es erneut unüberhörbare Proteste gegen die Zusammenarbeit mit dem Ticketdealer Viagogo. Über 80% der Mitglieder sprachen sich nicht nur bei der Abstimmung gegen Viagogo aus. Die Versammlung musste mehrmals unterbrochenwerden, weil Anti-Viagogo-Sprechchöre durch die Arena hallten.

Was danach passiert ist, können wir gar nicht in Worte fassen, mehrere Hundert E-Mails und Nachrichten erreichten uns seit der JHV und sprechen eine mehr als deutliche Sprache.
In keinem Gespräch, in keiner E-Mail gibt es Verständnis für die Abzocke unseres Vereins in Zusammenarbeit mit Viagogo. Die Leute sind entsetzt, wütend, traurig und fühlen sich ausgebeutet.
Uns erreichten Rückmeldungen aus allen Teilen des Stadions, egal ob von VIPs,Stehplatzgängern, Kritikern und sogar von S04-Mitarbeitern, die hinter vorgehaltener Hand ihr Unverständnis äußern. Selbst von Liga-Konkurrenten erhielten wir Beileidsbekundungen!

Alle sind sich einig: Dieser Deal geht zu weit!

Der Vorstand hat die Grenze des guten Geschmacks überschritten und die Kommerzialisierungsschraube weit, sehr weit überdreht!

Sie haben mit diesem Deal einiges an Vertrauen kaputt gemacht und den S04 in ein sehr negatives Licht gerückt.

Was braucht es noch, damit Sie endlich einlenken?

Wie lange wollen Sie noch die Atmosphäre und die Stimmung in unserer Arena mit diesem unnötigen Thema belasten?

Was hindert Sie daran, einzusehen und zuzugeben, dass es ein Fehler war, einen Deal mit diesem
Zweitmarkthändler einzugehen?

Reagiert endlich, kündigt diesen unsäglichen Vertrag und hört auf, die Stadiongänger abzuzocken!

Mit vereinskameradschaftlichen Grüßen

die Fan-Initiative viaNOgo

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Montag, 01. Juli 2013  – ein schwarzer Tag für die S04-Ticketbörse – abgegeben an einen Ticketzweitmarkthändler!!!

FEHLVERHALTEN viagogo MELDEN!

Liebe Schalker,
parallel zu unserem weiteren Vorgehen sammeln wir ab sofort alle Fehlverhalten des Ticket-Schwarzhändlers viagogo.
Sollten Euch irgendwelche Ungereimtheiten auffallen jeglicher Form, so meldet diese bitte an:

Michl: info (a) eckl-gmbh.de oder
Zelle: frank-zellin (a) gmx.de

Möglichst mit Screenshot, URL-Webadresse oder sonstiger Dokumentation.
Wir leiten es dann unverzüglich über die Fanvertretung an den Vorstand.
Helft mit, den Deal so schnell wie möglich zu stoppen!

Eure Kleine Gruppe 2.0

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 FC Schalke 04 – Jahreshauptversammlung 2013

Mitglieder haben entschieden: Viagogo-Vertrag soll nicht in Kraft treten!

Die Mitglieder des FC Schalke 04 haben bei der gestrigen Jahreshauptversammlung mit überwältigender Mehrheit eine Empfehlung an den Vorstand ausgesprochen: Die Vereinsführung soll den Vertrag mit der umstrittenen Ticket-Plattform „viagogo“ noch vor Inkrafttreten, also noch heute, kippen.

Die Frage „viagogo – ja oder nein?“ ließ alle anderen Themen auf der Jahreshauptversammlung völlig in den Hintergrund treten. Stundenlang trug ein Großteil der Fans seinen Unmut gegen den neuen Sponsor mit solchem Nachdruck vor, dass die Vereinsführung letztendlich gezwungen wurde, ein Meinungsbild einzuholen. Bei dieser Abstimmung sprachen sich etwa 80 Prozent der 9.000 anwesenden Mitglieder dafür aus, den Vertrag gar nicht erst in Kraft treten zu lassen.

Der Hintergrund: Das Oberlandesgericht Hamburg hat am 13.6.2013 letztinstanzlich entschieden, dass der Hamburger SV nicht mehr gegen den Ticket-Schwarzmarkt vorgehen kann, da dieser zuvor eine Sponsoren-Partnerschaft mit viagogo eingegangen war. Da dieses Urteil 1:1 auf andere Vereine übertragbar ist, wären auch Schalke im Kampf gegen den Schwarzmarkt die Hände gebunden, sollte der Vertrag am morgigen Montag in Kraft treten.

Kleine Gruppe 2.0                                                                                              30.06.2013   –   14.30 Uhr

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30. Juni 2013

Für die Geschichtsbücher !!!

Vorstand:

Horst Heldt
Peter Peters
Alexander Jobst

Aufsichtsrat:

Clemens Tönnies
Dr. Jens Buchta
Hans Joachim Burdenski
Uwe Kemmer
Ullrich Köllmann
Sergey Kupriyanov
Peter Lange
Dr. Armin Langhorst
Ingolf Müller
Horst Poganaz
Rolf Rojek

Ehrenrat:

Hans Joachim Dohm
Volker Stuckmann
Prof. Dr. Klaus Bernsmann
Klaus Fischer
Dr. Herbert Tegenthoff

Diese Herren legalisieren ab morgen den 1.7.2013 offiziell den Ticket Schwarzmarkt beim FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V. !!!

Meine Herren, ich schäme mich für Sie !!! Ich bedauere es sehr das Sie uns auch nach der gestrigen JHV immer noch nicht verstanden haben !!!

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Immer Noch – auch nach der JHV:

  Unser Ziel – Stoppt den Deal!!!                         

Michl_Zelle

Neu 27. Juni 2013: Presseberichte

Sportbild_26_06

Sportbild am 26. Juni 2013

Bildzeitung 27. Juni:

http://www.bild.de/sport/fussball/clemens-toennies/ich-gehe-davon-aus-wiedergewaehlt-zu-werden-31006186.bild.html

THE WALL STREET JOURNAL 21.12.2012

http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324461604578193150570460498.html#articleTabs%3Darticle

Neu 26. Juni 2013:

Das Protokoll des Gespräches vom 15. Juni zwischen viaNOgo und Alexander Jobst von Schalke 04

Protokoll

GAKNicht zu übersehen viaNOgo in GE…..

….auch auf der Schalker MeileAnno

24. Juni2013 Presse:

Schalker Aufsichtsrat lehnt viagogo-Anträge der Fans ab

Westline

WAZ

Aktuell: 17. Juni 2013

Einen Schritt nach dem anderen

Wir möchten Euch heute wie versprochen über die neuesten Entwicklungen in Sachen
viaNOgo informieren. Es ist einiges in den letzten Tagen passiert, wobei wir in erster Linie Gesetzestexte gewälzt haben, was normalerweise sicher nicht zu unseren Lieblingsbeschäftigungen gehört.

Wie Ihr bereits der Presse (etwa RevierSport) entnehmen konntet, sind alle von Mitgliedern eingereichten Anträge zur Schalker Jahreshauptversammlung vom Aufsichtsrat pauschal und ohne Begründung abgelehnt worden. Dies ist ein Vorgang, den es in dieser Form in der Schalker Vereinsgeschichte wohl noch nie gegeben hat. Dabei hatten gar nicht mal alle Anträge das Thema „viagogo“, es waren auch völlig andere Themen dabei, dennoch wurde auch hier pauschal und ohne Begründung abgelehnt.

Wir sind allerdings inzwischen zu der Auffassung gekommen, dass die Ablehnungen Formfehler beinhalteten und daher als ungültig zu betrachten sind. Um also die Anträge dennoch auf der Jahreshauptversammlung am 29. Juni zur Abstimmung zu bekommen, haben wir beim Ehrenrat um internen Rechtsschutz gebeten (die Briefe sind z.T. noch per Einschreiben unterwegs). Dies bedeutet, dass der Ehrenrat nun prüfen soll, ob der von uns so aufgefasste Formfehler dazu führt, dass die Anträge doch noch zur Abstimmung kommen. Die weiteren juristischen Spitzfindigkeiten ersparen wir Euch besser an dieser Stelle, dennoch ein paar Worte wozu wir das so machen.

Nun, zunächst einmal hat ein zur Abstimmung freigegebener Antrag den Vorteil, dass er bei einer Zustimmung mit absoluter Mehrheit (einfache Stimmenmehrheit) als genehmigt gilt. Man kann zwar auch einen nicht zur Abstimmung freigegebenen Antrag zur Abstimmung bringen, dafür benötigt man aber zunächst eine Zweidrittelmehrheit. Die Chancen stehen also ganz einfach besser, wenn man den Antrag zur Abstimmung freigegeben hat.

Was passiert nun? Der Ehrenrat wird sich jetzt mit der o.g. Prüfung befassen. Ende offen. Lenkt der Ehrenrat ein, so werden die Anträge auf der Jahreshauptversammlung zur Abstimmung gegeben. Lenkt der Ehrenrat nicht ein, so beabsichtigen wir weitere Schritte zu gehen.

Unsere Satzung sieht nach einer Ablehnung eines Antrags vor, dass der Aufsichtsrat dem Antragsteller für ein persönliches Gespräch zur Verfügung steht, um ggf. noch eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen. Selbstverständlich werden wir diese Treffen im Laufe der Woche – soweit sie sich bei jedem einzelnen terminlich einrichten lassen – auch wahrnehmen. Eine große Hoffnung auf eine einvernehmliche Lösung haben wir aber nicht. Dennoch gebietet es der Anstand und der gute Wille diese Treffen wahrzunehmen, möglicherweise werden uns dann auch Gründe für die Ablehnung vorgetragen.

Daneben gab es am letzten Samstag noch ein persönliches Gespräch mit Marketing-Vorstand Alexander Jobst zum Vertrag mit viagogo. Das Protokoll ist noch nicht endabgestimmt, insofern sind wir hierzu noch nicht auskunftsfähig. Wir werden dies nachholen, sobald ein abgestimmtes Protokoll vorliegt.

Heute wurde zudem bekannt, dass das OLG Hamburg ein Urteil gefällt hat. Geklagt hatte der Hamburger SV gegen den Kartenhändler „Seatwave“, deren Geschäftsmodell ganz ähnlich dem von viagogo ist. Und obwohl der Hamburger SV sich auf Druck seiner Mitglieder inzwischen von viagogo losgesagt hat, hat allein die Tatsache, dass man einmal vertraglich miteinander verbunden war, die Rechtsgrundlage entzogen, gegen „Zweitmarktanbieter“ vorzugehen. Die Klage des Hamburger SV wurde daher abgelehnt. Übertragen auf die Situation des FC Schalke 04 bedeutet dies, dass man bei einer bestehenden Kooperation mit viagogo nicht gegen andere Zweitmarktanbieter vorgehen kann. Damit wären auch dem Schwarzmarkt auch auf Schalke Tür und Tor geöffnet. Und die Ankündigung von Herrn Jobst, gegen andere Tickethändler im Internet vorzugehen, wäre ebenfalls null und nichtig. Na, Bravo!

Doch es ist noch nicht zu spät! Wir werden weiter dafür kämpfen, dass der Vertrag mit viagogo aufgelöst wird.

Unser Ziel: Stoppt den Deal!

Weitere Links:

Urteil des OLG Hamurg:

“Hamburg schießt im Ticket-Streit ein Eigentor..”

Kommentar “Schalke Unser”

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ALLE Anträge OHNE Begründung abgelehnt!

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Beschlussorgan des Vereins.

Der Dialog zwischen Vereinsorganen,  Mitgliedern und der vielschichtigen Fan-Szene ist offen und vertrauensvoll.

Zwei Sätze aus unserer Vereinssatzung bzw. unserem Leitbild, die im Vorfeld der diesjährigen JHV eine besondere Bedeutung erlangt haben. Oder auch jegliche Bedeutung zu verlieren scheinen…

Jedes stimmberechtigte Vereinsmitglied hat laut Satzung die Möglichkeit, Anträge zur Mitgliederversammlung bis mindestens sechs Wochen vorher schriftlich dem Vorstand einzureichen, dies setzt die Einhaltung gewisser Formvorschriften und eine angemessene Begründung voraus. Der Aufsichtsrat entscheidet über die Zulassung von Anträgen zur Tagesordnung.

Seit der Einladung zur JHV am 29.06.2013 ist der Aufsichtsrat mit einer Vielzahl solcher Anträge konfrontiert worden, die entweder eine Abstimmung der Mitgliederversammlung oder auch eine Satzungsänderung zur Folge haben sollten. Einzelne dieser Anträge haben wir hier veröffentlicht, andere liegen uns in Kopie vor und wir wissen verbindlich, dass darüber hinaus noch weitere Anträge gestellt wurden.

Die Inhalte dieser Anträge waren keineswegs deckungsgleich, wohl aber die Mitteilungen über die Ablehnung, die am Freitag allen Antragstellern zugingen: „Der AR hat sich mit Ihrem Antrag vom xx.xx.2013 befasst. Nach Beratung ist der AR zu dem Beschluss gekommen, Ihren Antrag nicht zur Tagesordnung zuzulassen.“ Punkt. Keine weitere Stellungnahme, keine Begründung. Im Übrigen auch ohne die Unterschrift eines Aufsichtsrats-Mitgliedes, inwiefern diese Schreiben daher gültig sind bzw. ob hier ein Formfehler vorliegt, wird unsererseits derzeit überprüft. „Der Dialog zwischen Vereinsorganen, Mitgliedern und der vielschichtigen Fan-Szene ist offen und vertrauensvoll….“

Besonders zu erwähnen ist dabei, dass die Anträge keinesfalls ausschließlich das Thema „viaNOgo“ behandelt haben, sondern durchaus auch ganz andere Anliegen. Deren Beratung war vermutlich so zeitintensiv, dass am vergangenen Freitag, mittags um 12.30 Uhr, ein Kurierdienst den Stapel der Ablehnungsschreiben übernahm und seine Fahrzeuge quer durch die Republik jagte – selbst nach Bayern und Norddeutschland. Immerhin war Eile geboten, denn am Freitag endete die Frist, die laut Satzung drei Wochen vor dem Termin der JHV abläuft.

„Selbstverständlich steht der Aufsichtsrat satzungsgemäß zur Verfügung, um mit Ihnen eine einvernehmliche Lösung über die Behandlung des abgelehnten Antrages auf der Mitgliederversammlung zu finden. Dazu dürfen wir um Mitteilung bitten, ob von Ihrer Seite ein persönliches Gespräch mit Mitgliedern des AR gewünscht wird.“ So der weitere Text des Schreibens. Selbstverständlich möchten wir Antragsteller erfahren, was zur jeweiligen Ablehnung geführt hat. Ein Anruf beim Verein ergab, dass uns Mitglieder des Aufsichtsrates am Mittwoch, dem 19.06.2013, ab 14.00 Uhr vor Ort zur Verfügung stehen. Während der üblichen Arbeitszeit eines Kumpels und Malochers.

Ebenfalls am Freitag erreichte uns die bekannte Erklärung des Ehrenrats, der keinen Handlungsbedarf sieht, den viagogo-Deal einhellig für rechtens erklärt und die Diskussion damit für beendet erklärt. „Auch bei kritischen Themen sind wir tolerant gegenüber anderen Meinungen und nehmen Rücksicht auf die Belange der Anderen“ – sagt das Leitbild.

Was wir aus diesem Vorgehen lernen? Für kritische Stimmen ist kein Platz. Wurden im Vorfeld viaNOgo-Mitglieder aus dem Stadion verwiesen, so ist jetzt durch die restriktive Behandlung der Anträge zur JHV der Versuch im Gange, die Veranstaltung am 29. Juni widerspruchsfrei zu gestalten.

Wir fordern euch alle daher auf, an der diesjährigen JHV teilzunehmen und dort eure Meinung zu vertreten. Noch haben wir die Möglichkeit, unsere Anträge dennoch zur Abstimmung zu bringen, denn immerhin kann die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen abgelehnte Anträge dennoch zur Aussprache und Beschlussfassung zulassen.

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Beschlussorgan des Vereins.

Diesen Satz sollten wir alle gemeinsam am 29.06.2013 mit Leben erfüllen, denn WIR sind Schalke.

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3. Juni 2013 aktualisiert: Unsere Anträge zur Jahreshauptversammlung 2013… [mehr…]

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Neu: 5. Juni 2013!

WAZ : Schalker Fan-Initiative “viaNOgo” fehlen gut tausend Unterschriften

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/schalker-fan-initiative-vianogo-fehlen-gut-tausend-unterschriften-id8028550.html?ciuac=true

Wer uns unterstützen möchte, kann dies gerne durch Verbreiten dieses Artikels tun ;-)

Es ist Sommerpause!

Viele haben “abGEschaltet”.

Wir müssen aber das Programm “viaNOgo”am Laufen halten!

Helft uns dabei!!!

DANKE

viaNOgo

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PRESSEMITTEILUNG viaNogo – 10. Mai 2013

Hiermit nehmen wir öffentlich Stellung zum Interview von Clemens Tönnies im Schalker Kreisel Nr. 21 zum Spiel Schalke gegen Stuttgart.

Im Schalker Kreisel stellte die Redaktion folgende Frage:

„Warum hat der Verein denn bislang nicht mit den Initiatoren der Kampagne „ViaNOgo“ gesprochen?“

Clemens Tönniesäußerte sich folgendermaßen:

„Dieser Vorwurf ärgert mich ungemein, denn er ist falsch. Um es klar zu sagen und jetzt endlich einmal richtig zu stellen: weil die Initiatoren dies bis jetzt nicht wollten ! Es gab durch unsere Fanabteilung zu jeder Zeit Kontakt zur Kampagne.

Immer wieder wurde dabei Gesprächsbereitschaft des Vorstands signalisiert, jedoch ist man lange Zeit nicht darauf eingegangen. Stattdessen haben die Mitglieder der Kampagne zwischenzeitlich einen Anwalt eingeschaltet – ist dies der öffentlich geforderte Dialog auf Augenhöhe?“

Wir, die Initiatoren der Aktion viaNOgo stellen hiermit klar, dass es wochen- und monatelang kein Angebot zu einem Gespräch seitens des Vereins bzw. der Fanabteilung gegeben hat. Erst am 6. Mai wurde uns durch Patrick Arnold, dem Fanbeauftragten des Vereins, via Mail signalisiert, dass der Vorstand gesprächsbereit sei. Das Gespräch soll jedoch erst nach Beendigung der Saison durchgeführt werden.

Die Aussage des Herrn Tönnies, dass immer wieder Gesprächsbereitschaft signalisiert wurde, ist somit schlicht und einfach gelogen.

Es ist richtig, dass wir am 06.03.2013 über einen Anwalt Clemens Tönnies aufgefordert haben, in seiner Aufgabe als Vorsitzender des Aufsichtsrates im Rahmen des Vertragsabschlusses mit dem Online-Ticketanbieter viagogo die Aktivitäten des Vorstands zu überprüfen.

Ein inhaltsleeres Antwortschreiben erreichte uns am 14.03.13. Mittlerweile ist der Ehrenrat des Vereins von uns informiert worden und wird sich nach eigener Aussage der Sache im Monat Mai annehmen.

Zu der Aussage des Herrn Tönnies bezüglich des Gesprächs mit den Bezirksleitern möchten wir festhalten, dass wir, nachdem wir es erfahren haben, Herrn Patrick Arnold, den Fanbeauftragten des Vereins, angesprochen haben. Ziel der Kontaktaufnahme war es, an dem geplanten Gespräch teilzunehmen. Dieses wurde uns seitens des Vorstandes verwehrt.

Von „Dialog auf Augenhöhe“ leider keine Spur. Anstatt mit uns in den Dialog zu treten, verjagt der Verein seine Mitglieder lieber vom Schalker Feld – mit Hilfe des Bremer Wachdienstes sowie der Polizei. Später wurden sogar Tagesstadionverbote verteilt und zwar beim Spiel gegen Hoffenheim.

Wir bedauern es sehr, dass die Mitglieder des Vereins über das Medium Schalker Kreisel mittels solcher Aussagen vielleicht ein falsches Bild von uns und der Aktion viaNOgo bekommen.

Unsere Vorgehensweise auf der JHV am 29.06.13 werden wir zeitnah kommunizieren, so das sich jedes Schalke Mitglied über die Homepage http://www.vianogo.de informieren kann.

Mit blauweißen Grüßen
Die kleine Gruppe 2.0


Unterstützung dringend gesucht. – Auch in Form von Münzen und Scheinen.

Schalke-Fans pfeifen auf „viaNOgo“

Wir kämpfen gegen den Kartenwucher – auf vielen Kanälen: Ohne Hilfsmittel geht das nicht. Flyer, Info-Broschüren, Banner, Doppel-halter, Fahnen und vieles mehr. All das gibt es bekanntlich nicht zum Nulltarif.

Jeder Fan, der uns unterstützen möchte, aber nicht selbst an unseren Aktionen teilnehmen kann, kann trotzdem seinen Teil dazu beitragen: Wir benötigen finanzielle Hilfe, um unseren Aktionspegel hoch zu halten und zwar so hoch, dass dem Verein immer klar ist: Der Widerstand schläft nicht ein und geht weiter.

Jeder einzelne Euro, den ihr spendet, kommt bei uns zu 104 % an. Keine Verwaltungskosten, keine Übermittlungsverluste. Versprochen!


Hallo Schalker! #2

Viele von euch haben mit ihrer Unterschrift für eine außerordentliche Mitgliederversammlung schon ihre Stimme im Kampf gegen viagogo auf Schalke abgegeben. Dafür danken wir euch allen im Namen von zahlreichen weiteren Schalkern, die uns unterstützen.

Für den Antrag benötigen wir 10 % der stimmberechtigten Mitglieder. Das sind ca. 8.500 Unterschriften von volljährigen Schalke-Mitgliedern und den größten Teil dieser Anzahl haben wir mittlerweile erreicht. Unser Ziel ist bereits in greifbarer Nähe!

Um dieses Vorhaben gemeinsam durchzusetzen, haben wir an dieser Stelle eine dringende Bitte an euch alle:

  • Viele Schalke-Mitglieder wissen weder etwas von unserer Aktion noch ist ihnen wirklich klar, was für ein unseriöses Unternehmen viagogo überhaupt ist. Manchen ist die Thematik sogar noch gänzlich unbekannt. Helft uns und sprecht bitte alle eure Schalker Freunde darauf an, erklärt ihnen, um was es hier geht und was es für uns Schalke-Fans in Zukunft bedeuten kann! Wir sind sicher, sie werden so wie ihr sofort unterschreiben!

Wenn jeder von euch nur eine weitere Unterschrift sammelt und uns zusendet, werden wir es schaffen – jede Stimme zählt für eine außerordentliche Mitgliederversammlung und im Kampf gegen viagogo.

Druckt euch das Formular nochmals aus und verteilt es an alle Schalker in eurem Bekannten- und Freundeskreis, an Arbeitskollegen oder beim Stammtisch!

Leitet den Link zur Webseite http://www.vianogo.de an alle Schalker weiter. Dort finden sich viele Informationen und Berichte zum Thema, u.a. diesen lesenswerten Artikel, der jedem Schalker die Nachteile aufzeigt, die der Vertrag zwischen Schalke und viagogo für ihn persönlich mit sich bringt.

Es steht für uns alle so viel auf dem Spiel – helft uns, unser Ziel gemeinsam zu erreichen!

Leider benötigen wir auch finanzielle Unterstützung, da vieles, was wir im Kampf gegen viaNOgo unternehmen, auch Geld kostet.

Unterstützen könnt ihr uns durch den Kauf von Aufklebern (10 Stück 1 €) und Schals (Stück 10 €), diese senden wir euch auch gerne zu. Richtet eure Bestellungen an info@eckl-gmbh.de.

Oder sendet eine Spende auf das Konto:

Kontonummer: 506623425
Kontoinhaber: ViaNOgo
Raiffeisenbank Oberpfalz
BLZ: 750 620 26

Eine kurze Einführung zur Thematik findet ihr unter Infos.

Den Antrag zum Ausdrucken hier als .pdf oder nachfolgend als .jpg.

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Weitere Informationen gibt es direkt bei Frank Zellin (frank-zellin@gmx.de) und Michael Eckl (info@eckl-gmbh.de), sowie auf Facebook unter Blog 04 und schalkemitglieder-intern.